Ein-Satz-Gedicht. Ein literarischer Wecker im Stadtbetrieb

Leistungen: Idee, Konzept, Organisation, PR

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Die Idee: Wer kennt das nicht? Ein Satz verändert das Leben.
Ein Satz brennt sich ein.
Ins Herz. In den Kopf. Der Beginn. Plötzlich mittendrin. Das Ende. Man hält inne. Man schaut auf.
Man ist wach. Wenn Literatur eine Funktion hat, dann diese: uns aufwecken.

Das möchte auch dieses Literaturprojekt: Ein Satz schreit in den Grazer Stadtraum. Oder lacht in ihn hinein. Oder fragt. Oder rümpft die Nase. Oder schwelgt. Was auch immer. Es ist ein Satz. Es ist ein Gedicht. Es ist ein Ein-Satz-Gedicht. Und: Ein literarischer Wecker im hektischen Stadtbetrieb.

Wie genau?
8 Grazer Autorinnen und Autoren – Valerie Fritsch, Julia Hager, Andrea Stift und Christine Teichmann sowie Max Höfler, Reinhard Lechner, Stefan Schmitzer, Christoph Szalay – schreiben ein Ein-Satz-Gedicht. Und performen diese als literarischen Wecker im hektischen Stadtbetrieb.

Das sind die Ein-Satz-Gedichte. Und hier sind die Bilder dazu.

Termin: 20. April 2013, 12.00-13.00 Uhr
Herrengasse, Graz

Anlässlich des Welttages des Buches 2013.
Dank an: Markus Rieser und Christian Lepenik

Mit Unterstützung von:

Graz:Kultur, Land Steiermark

 

v.l.n.r.: Valerie Fritsch, Doris Lind, Julia Hager, Christine Teichmann, Andrea Stift, Stefan Schmitzer, Christoph Szalay, Reinhard Lechner und Max Höfler (nicht im Bild)
Foto: Roland Schwarz